Zeit... für oder gegen dich?

HA! Während ich diesen Eintrag schreibe, frage ich mich, ob ich in einigen Wochen genau das hier lesen werde, und mir denke: Wo zum Teufel ist die Zeit hin? Ist das wirklich schon wieder so viele Wochen her?
Denn wie immer kann ich nicht fassen, das es ganze SECHS MONATE her sein soll, dass ich hier zuletzt war.
Was ist momentan bei mir los? Das alles zusammen zufassen klingt selbst für mich unglaublich.
Ende des letzten Jahres hat sich die Stimmung bei mir und meiner Hostfamily stark verschlechtert, weshalb ich beschlossen habe sie zu verlassen. Damit habe ich nicht nur einen sechs Monate langen Abschitt meines Lebens hinter mir gelassen, sondern auch neu gewonnene Freunde, neue Lieblingsplätze und meinen Alltag.
Naja... also habe ich meine Gastfamilie gewechselt und kam von "Midwest" Clevenland in Ohio zu "South" nach Raleigh, North Carolia.
Jap, ganz schöner Unterschied oder?
Ich musste also nochmal von neu anfangen was Familie, Freunde und meine neue Umgebung betrifft. Und jetzt sitze ich hier, lebe seit über drei Monaten in meinem neuen zu Hause und in nicht mal 8 Wochen habe ich meinen letzten Arbeitstag. Schon wahnsinnig oder? Wie schnell dieses Jahr rumging auf das ich mich so lange gefreut habe.
Nebenbei: J. und ich haben im Mai einjähriges! Er hat keine Ahnung was für ein schönes Geschenk ich für ihn vorbereitet habe.
Meine Pläne wenn mein Auslandsjahr rum ist? J. fliegt nach Amerika und wir werden drei Wochen auf drei verschiedenen Inseln auf Hawaii erkunden! Anschließend haben wir noch fast drei ganze Monate bis das Studium beginnt. Die nächste Zeit wird aufregend...

30.4.17 22:37, kommentieren

ALL ABOUT LOVE

Lass die Seele baumeln und tu das was dir gut tut. Ich sitze an dem bezaubernden Lake Erie, mit unglaublich tollem Wetter und meinem Laptop auf dem Schoß. Es ist so schön hier und man fühlt sich wie im Urlaub.
Wo soll ich anfangen? Am besten mit der Problematik die michhier momentan am meisten beschäftigt… Dafür muss ich über vier Monate zurück erzählen:
Der Tag der alles verändert. Der Tag von dem aus du alles anders siehst und du nicht mehr die selbe Person bist.
Ich hatte keine Lust auf diesen Abend. Wie konnte ich meinen Freunden sagen, dass ich kein Interesse hatte an noch einen Abend mit Alkohol und Personen die ich eigentlich nicht mag? Im Hinterkopf hatte ich, dass ich nächsten Monat nach Amerika reisen werde, und das ich deshalb noch das Beste aus meinen letzten Tagen zu Hause machen sollte.
Was passiert? Wenn man es am wenigsten erwartet, merkt man, dass die Person nach der man so lange gesucht hat, schon längst in deinem Umfeld ist. Und zwar in deinem kleinen Umfeld. Ich lerne J. an diesem Abend anders kennen und wir haben unseren ersten Kuss. Mit ihm verbringe ich die schönsten Wochen vor meiner Abreise und habe die tollste Zeit die ich mir vorstellen könnte.
Doch dann heißt es Abschied nehmen, von jemandem, den man gerade erst in seinem Leben hat. Ich habe es nicht ganz so hart. Immerhin beginnt für mich ein neuer Abschnitt meines Lebens. Doch ihn lasse ich in seinem alten Leben zurück, nur ohne mich.

Wir halten durch, schreiben und facetimen jeden Tag, um den Kontakt bei zu behalten. Mit jedem Tag lerne ich neue Sachen an ihm kennen. Ja, ich würde sagen ich bin verliebt.
Nach zwei Monaten kommt er mich besuchen, und es war die unvergesslichste Zeit überhaupt. Mit der Person die man liebt in Amerika.
Doch dann muss er zurück und ich war diejendige die zurück gelassen wurde. Wie kann man die Zeit hier genießen wenn einen alles an die Person erinnert mit der man am liebsten jeden tag 24 Stunden zusammen wäre? Ich verliere den Spaß an allem, will eigentlich nur noch zurück zu ihm, auch wenn ich dafür alles hier abblasen müsste. Doch ich weiß dass ich das irgendwann bereuen würde…
Zu mir wird immer gesagt, wenn es wirklich Liebe ist, dann wird es halten. Darauf muss ich nun vertrauen. Ich könnte ziemlich gut Tipps für Fernbeziehungen gebrauchen. Man legt sein ganzes Glück in die Hände einer Person, welche 7000 Kilometer entfernt ist und muss darauf vertrauen, dass sich dessen Gefühle nicht ändern, in der langen Zeit wo man getrennt ist. Vertrauen ist so schwer. Noch schwerer, wenn du nicht mal wirklich ein Teil des Lebens von dieser Person bist (abgesehen vom ganzen schreiben).
Ich versuche diese Gefühle zu unterdrücken, doch er fehlt mir. Er fehlt mir so sehr. Selbst diese Momente, wo wir nur neben einander saßen und nicht mal geredet haben. Jemanden nachts bei sich zu haben. Seine so umwerfende Art, die Art und Weise wie er mich ansieht und ich weiß, dass er zufrieden ist. Alles passiert aus einem bestimmten Grund. Und wenn mein Jahr in Amerika uns zeigen soll, ob wir für einander bestimmt sind, dann nehme ich diese Herausforderung an.

6.10.16 02:19, kommentieren

WELCOME BACK

Ich kann es nicht fassen. Ich habe hier nicht wirklich seit fast vier Monaten nichts mehr geschrieben? Wo zum Teufel bleibt die Zeit?
Komisch, manchmal fühlt man sich in bestimmten Situationen gefangen und will einfach nur, dass die Zeit vergeht. Dann merkt man nicht mal wie schnell die Tage eigentlich verstreichen.
Wo soll ich anfangen?

Ich lebe mittlerweile seit über drei Monaten in Amerika und wenn ich das hier so lese, kann ich es selbst nicht glauben. DREI MONATE?
Ich nehme mir vor die nächste Zeit hier mal wieder mehr aktiv zu werden und euch zu erzählen, was ich alles erlebt habe...

2 Kommentare 4.10.16 00:12, kommentieren

TWO WEEKS LEFT

Entscheidungen treffen ist meistens ganz einfach. Bis man dann kurz davor steht, den Weg zu gehen den man gewählt hat.
Ja... ich habe gerade tatsächlich die beste Zeit überhaupt. Im Leben hätte ich nie gedacht, hier nochmal so viel Spaß zu haben. Ich liebe es gerade, und zwar alles.
Natürlich weiß ich dass man gehen soll wenn es am besten ist. Das unterstütze ich total. Gute Zeiten haben auch ein Ende und ich will die letzte Zeit unbedingt positiv in Erinnerung behalten.
Trotzdem wird es mir so schwer fallen, meine liebsten zu verlassen. Nur noch zwei Wochen...

3 Kommentare 11.6.16 18:57, kommentieren

what the hell

wie die umstände es so wollen, verläuft gerade alles so gar nicht nach plan. und zwar wirklich gar nicht.
Ich wollte mein Auslandsjahr, weil ich mit meinem leben hier nicht zufrieden war, wollte endlich was zu erzählen haben und wahnsinnig tolle momente erleben. ich fühle mich an meinen ersten eintrag hier zurück erinnert, als ich dieses durchschnittliche, lanweeilige leben von mir beschrieben habe. und leute, nur wenige wochen bevor ich ausreise, beginnt hier doch tatsächlich die schönste zeit die ich je hatte. Ich habe einfach die tollsten freunde, die tollsten abende/wochenenden und tolle erinnerungen. ich schaffe es die zeit zu genießen und es könnte ewig so weiter gehen. ewig. aber man soll ja gehen wenn es am schönsten ist oder? aber es wird noch besser.
ja ich glaube es auch kaum, aber es gibt tatsächlich jemanden den ich interessant finde. und er reißt sich den arsch auf (wie gesagt, die umstände: er ist der ex einer früheren guten freunde) um mir zu zeigen dass er es ernst meint. und er hat mir gerade einfach so ein eis mitgebracht!! der kerl kennt mich jetzt schon. tja und wir haben nur noch 36 tage gemeinsam. manchmal kotzen die umstände echt an. kacke

22.5.16 23:43, kommentieren

MEIN AUSLANDSBLOG

https://sarahincleveland.wordpress.com/

In 38 Tagen geht es für mich los nach Amerika! Würde mich riesig freuen wenn ihr bei meinem Auslandsblog vorbei schaut! :-)

4 Kommentare 20.5.16 17:06, kommentieren

warten, warten und .... warten

Seine ganze Schullaufbahn arbeitet man darauf hinaus, später sein Abitur zu schreiben und gut abzuschließen. Jetzt kommt es immer näher und man fragt sich: Hat sich der Stress gelohnt? Brauche ich mein Abitur für das was ich werden will? Was zum Teufel will ich eigentlich machen?
Ja alles fragen die mir so durch den Kopf schwirren. Mittlerweile ist es mir egal wie ich beim Abi abschneide, hauptsache der Mist ist weg. Nur noch drei Tage! Mein Gott, freu ich mich wenn das weg ist.
Hinzu kommt noch das Warten auf die Gastfamilie in Amerika, das zerrt auch ganz schön an den Nerven... Drückt mir die Daumen!

26.4.16 11:52, kommentieren

BACK AGAIN - eure Meinung?

Da bin ich wieder! Musste grade wirklich überlegen wie ich hier heiße - ein klares Zeichen dafür, dass ich schon viel zu lange nichts mehr geschrieben habe.
Ende diesen Monat beginnt mein Abitur!!! AHHHHH!!
Irre wie schnell die Zeit vergeht. Naja jedenfalls bin ich offiziell in der Organisation AIFS angenommen worden, warte nun dass ich freigeschaltet werde und dann werde ich eine Familie in Amerika aussuchen! Mein Jahr als Au Pair beginnt also bald :-) in Amerika werde ich Colleges besuchen und hoffentlich raus finden was zum Teufel ich mit meinem Leben anfangen will.


Welche Plätze muss man in Amerika unbedingt gesehen haben? Und was sind typische amerikanische Tätigkeiten/Hobbys die ich auf jeden Fall mal probieren sollte? (Baseball Spiel anschauen, auf jeden Fall auch paintball!!)
Lasst es mich wissen :-)

2 Kommentare 12.4.16 15:22, kommentieren

QUOTE

"Make the most of today. Anything is possible tomorrow." - every last breath by Jennifer l. Armentrout

13.2.16 14:07, kommentieren

LIFE

Um mal wieder alles zusammen zufassen: die Idee mit Au Pair steht immernoch, dafür benötige ich 150 Stunden die ich mit Kindern verbracht habe. Deshalb habe ich in den Ferien ein Praktikum im Kinderhort absolviert und bin seit vier Wochen in der Betreuung in unserer Schule. In drei Wochen sind die Stunden voll und es heißt: Bewerbung schreiben!!! Ahhh ich bin aufgeregt wenn ich nur dran denke! Vorher muss noch das Abitur überstanden werden... wenn das rum ist kann ich mich endlich voll und ganz auf meine Zukunft konzentrieren. Das einzige Gefühl im Moment: Freude :-)

 

13.2.16 14:05, kommentieren

QUOTE

"Your life is so much more than what you can't do. What about all that you can do?" - "white hot kiss" by Jennifer l. Armentrout

26.1.16 20:25, kommentieren

NOTE

Es gibt einige Lieder, die ich bestimmt nie wieder hören kann, ohne dabei an was bestimmtes zu denken. Egal ob es ein Urlaub, ein Buch oder eine Freundin ist.
Komischerweise verbinde ich meistens aber meine liebsten Bücher damit. Eine Freundin von mir sagt, dass ich verrückt bin, weil ich es LIEBE beim lesen Musik zu hören. Erinnert mich irgendwie an Hintergrundmusik bei einem Film :-D
Naja... Mal wieder der typische Kommentar: Irre, wie schnell die Zeit vergeht. Und ich freue mich riesig auf die nächste Zeit. Bald habe ich mein Abitur, dann einige Wochen Ruhe bis es ins Ausland geht... In diesen paar Wochen heißt es arbeiten, Urlaub, Festivals und die Zeit mit meinen Freunden und Familie verbringen. Schöne Aussichten :-)

16.1.16 15:01, kommentieren

HELFT MIR!!

In meinem letzten Urlaub hatte ich mal wieder massenhaft Zeit nach zu denken. Da ich in ein paar Monaten mein Abi mach, drehen sich meine Gedanken natürlich hauptsächlich um die Zukunft. Und ich hab keine Ahnung, aber meine Meinung hat sich dabei um 180 Grad geändert. Es ist jetzt sicher, wenn alles klappt werde ich ein Jahr ins Ausland gehen!!!
Jetzt hier die Frage: Wie zum Teufel soll man sich für einen Ort entscheiden, wenn es so verdammt viele schöne Plätze auf der Erde gibt? Neuseeland, Australien, Kanada, USA, ... Wie soll man sich da entscheiden? Ich hab noch ein paar Monate Zeit, aber das ist definitiv das schwierigste.
Wie würdet ihr euch entscheiden: und vor allem warum?

5 Kommentare 10.1.16 16:18, kommentieren

NOTE

"Ich war immer derjenige der den Wechsel wollte. Ich hatte das Gefühl, nach etwas zu suchen, das ich an  keinem dieser Orte fand" - "opal' von Jennifer L. Armentrout

Wer kennt das nicht? Ich will nach der Schule unbedingt von meinem Heimatort fort, warum weiß ich selbst nicht. Wieso sollte woanders das Leben besser sein als hier?

1 Kommentar 6.1.16 14:48, kommentieren

50 shades of kenia

Ja, 50 Shades of Kenia passt wirklich super. Ich war schon in einigen Ländern, doch noch nie habe ich so viele verschiedene Seiten gesehen.
Kenia wird von vielen Extremen beherrscht: Es gibt so wahnsinnig viele arme Menschen. Es ist echt hart den Urlaub zu genießen, wenn man weiß dass direkt neben dem Hotel Menschen am verhunhern sind. Auf dem Weg zu unserem Hotel sind wir zwei Stunden an den ärmsten Vierteln vorbei gefahren. Die 'Häuser' bestehen nur aus Ästen und Steinen von der Straße, während die 'Apotheke' Wände aus Tüchern besitzt. Kinder kennen nur Beschäftigungen wie das Spielen mit Tausenfüßlern und machen ihren Mittagsschlaf in alten Reifen. Schule kostet dort wahnsinnig viel Geld - weshalb kaum ein Kind jemals viel von Bildung mitbekommt. Andererseits gibt es wenige, sehr luxuriöse Hotels und zwischen den 3 quadratmeter Häusern stehen neue, blitzblanke Bankenhäuser - das sieht in Wirklichkeit so was von absurd aus. Diese extremen direkt neben einander. Kinder fangen mit 5 das arbeiten an und zeigen vorbei fahrenden Touristenbussen den Mittelfinger (kein Wunder, reiche Menschen kommen in arme Länder um Geld zu sparen und verschmutzen dabei alles). Es gibt Felder, die vor Trockenheit und Überstrapazierung aufgeplatzt sind, wo die nächsten Jahre nichts mehr wächst. Die Müllverbrennung befindet sich direkt am Meer - ist ja egal falls dann dort mal ein bisschen Müll 'verloren' geht. Kellner arbeiten für einen 3 Dollar Lohn am Tag, müssen durchgehend freundlich sein, damit sie eventuell noch ein bisschen Trinkgeld bekommen. Das ist alles wahnsinnig traurig und diese Sachen hatte ich während des Urlaubs oft im Hinterkopf. Auch in der Natur gibt es viele Facetten: kilometerlange Sandstrände mit Palmen, Safaritouren durch naturüberlassene Nationalparks, Hohe Berge mit niedrigen Temperaturen, Korallenriffe, und und und ... die Frage ist nur, wie lange noch... für mehrere neue armen Viertel braucht man immer mehr Platz, Müll im Meer verschmutzt das Wasser, wertvolle Korallen werden abgehobelt und verkauft... Wenn man all diese Sachen direkt mitbekommt, ist man unglaublich froh, dass man in einem reichen Land wie Deutschland geboren ist. Hier kostet uns Bildung nicht viel, Umweltschutz spielt auch eine Rolle und der Staat hilft den Ärmeren. Schade, dass das auch heutzutage nicht überall selbstverständlich ist...

2 Kommentare 5.1.16 17:28, kommentieren

HAPPY NEW YEAR

Weihnachten und Silvester habe ich mit meiner Familie in Kenia verbracht. Ich wusste ja, dass die Zeit schnell vergeht, aber ist wirklich schon 2016? Erst glauben konnte ich das, als wir am 31.12. den Countdown runter gezählt haben. Leider hatten wir seitdem schon drei Stunden Stromausfall, weswegen unser neues Jahr dunkel und beschissen (wortwörtlich - alle Toiletten waren verstopft) angefangen hat... naja. Letztes Jahr war wahnsinnig langweilig, ich konnte weder gute, noch schlechte Sachen von dem Jahr aufzählen, weshalb ich mich tierisch auf dieses Jahr freue. Neue Vorsätze habe ich mir nicht gemacht, dafür brauche ich nicht Silvester, Vorsätze kann man sich immer machen. Doch beim Feuerwerk wusste ich: Ich hab Bock auf 2016, egal wie es nach meinem Abi weitergeht. Machen wir das Beste draus, oder?

5.1.16 13:25, kommentieren

NOTE

START NOW - NOT TOMORROW

 

Hmmm... Sollte ich mir mal an die Zimmerwand schreiben

1 Kommentar 13.12.15 20:13, kommentieren

ENDLICH

ENDLICH. Nachdem ich meine Seminararbeit abgeschlossen hatte, ging einen Tag danach mein Laptop nicht mehr an - mein Glück, dass ich da schon die Seminararbeit abgegeben habe, sonst wäre der Laptop das geringste Problem gewesen... Naja wie auch immer, jetzt hab ich ihn endlich wieder, nach knapp einem Monat.
Das einzige, dass mich momentan am Laufen hält, ist die Tatsache, dass ich nächsten Sonntag in den Urlaub fliege. Mein Tag besteht nur noch aus lernen, Klausurenvorbereitung und Referat anfertigen.
Es nervt, dass ich deshalb nur schwer meine gute Laune wiederfinde und dass ich wenn ich nachts um 22 Uhr mit Schulsachen fertig bin, sofort todmüde einschlafe. Gott, freue ich mich wenn das letzte Jahr endlich rum ist. Bis dahin: Durchhalten und versuchen das positive an allem zu sehen...

12.12.15 20:42, kommentieren

TIME

Es fühlt sich an, als wäre die Zeit gegen mich. Ich komme gar nicht hinter her mit all den Dingen die ich geplant habe: am Ende vom Tag frage ich mich, wie alles so schnell rum gehen konnte.
Von den Ferien hatte ich nichts. Bin heute mit der Seminararbeit ferig geworden - ein tolles Gefühl nach dem ich zwei Wochen insgesamt 36 Stunden (!!!!) dran saß. Den Rest der Woche verbringe ich mit lernen und dem Vorbereiten für zwei Referate die in den nächsten Tagen anfallen. Zum Kotzen. Kein Wunder, dass in letzter Zeit so viele die Schule abbrechen; ernsthaft. Mir fehlt sogar die Kraft um gute Laune zu haben. Und das nervt mich selbst. Brauche einfach ganz ganz dringend Abwechslung

6.11.15 22:56, kommentieren

DIESE WOCHE...

Wenn ich am Ende dieser Woche diesen Eintrag lese, will ich stolz sein, was ich alles hinter mich gebracht habe.

- Dienstag Mathe verstehen und beten, dass ich nicht abgefragt werde (Integralrechnungen, oh man...)

- Dienstag mit meiner Mama den Weg nach München finden

- Mittwoch Einstellungstest bei der Bundeswehr überstehen!!!!

- Irgendwie es zeitlich hinkriegen auch noch für Donnerstag zu lernen

- Freitag mündliche Englisch Prüfung mit wenigstens 7 Punkten überleben

Ich krieg das Kotzen wenn ich an diese Woche denke... Bitte geht alles schnell rum

26.10.15 20:19, kommentieren